Category: German 13

Arbeitszeitgestaltung in den neuen Bundesländern by Harriet Macke

By Harriet Macke

Die Arbeitszeitgestaltung stellt einen wesentlichen Anreiz zum Eintritt, Verbleib und zur Motivation von Mitarbeitern in Unternehmen dar. Bei der Implementierung von Arbeitszeitmodellen sind jedoch regionale Besonderheiten zu berücksichtigen. Harriet Macke zeigt am Beispiel der Teilzeitarbeit von Frauen in den neuen Bundesländern, dass sich westliche Arbeitszeitmodelle nicht beliebig auf das gesamte Bundesgebiet ausdehnen lassen. In einer umfassenden empirischen Studie in Ostdeutschland weist die Autorin nach, dass die likelihood ostdeutscher Unternehmen, Teilzeitarbeit als Anreiz zu gestalten, aus Sicht voll- und teilzeitbeschäftigter Mitarbeiter/-innen nicht genutzt wird.

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Untersuchungen über die technische Ausnutzung von by Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Herwart Opitz, Priv.-Doz. Dr.-Ing.

By Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Herwart Opitz, Priv.-Doz. Dr.-Ing. Jobst Herrmann, Dr.-Ing. Walter Eversheim (auth.)

Die Zuordnung von Werkstück und Werkzeugmaschine bestimmt weitgehend die Höhe der Fertigungskosten, weil sowohl die erforderliche Bearbeitungszeit als auch der in der Kalkulation zu berücksichtigende Kostensatz für das Produktions­ mittel quick ausschließlich von der Wahl der verwendeten Maschine abhängig sind. Da die Werkstücke durch das Fertigungsprogramm eines Betriebes festliegen, kann die Zuordnung im wesentlichen nur durch die Anpassung der Werkzeug­ maschinen an die Fertigungsaufgabe erfolgen. Diese Anpassung wird am weitesten in der Massenfertigung durchgeführt, bei der nicht nur die Einzelmaschine auf bestimmte Fertigungsaufgaben angepaßt ist, sondern bei der auch die Aufstellung mehrerer Maschinen gemäß der Kombination mehrerer Fertigungsaufgaben an einem Werkstück erfolgt. Hierdurch lassen sich einmal Kosten bei der Einzeloperation einsparen, zum anderen gewinnt guy die Vorteile der Fertigung nach dem Fließprinzip, wie geringere Transportkosten und bessere Übersicht bei der Fertigungssteuerung. Bisher fand guy in den Betrieben der Einzelfertigung weitgehend Universalmaschinen, von denen erwartet wird, daß sie möglichst vielseitig einzusetzen sind. Wie weit das Spektrum der Anforderungen seitens der Werkstücke an den gesamten Maschinenpark sich ausdehnt, haben die Untersuchungen ergeben, die unter der Bezeichnung Werk­ stücksystematik durchgeführt worden sind und die die Werkstücke in der Einzel­ und Kleinserienfertigung erfaßten. Die Werkstücke bzw. die durch die Bearbeitung bestimmte Fertigungsaufgabe werden durch eine Reihe von Einzelmerkmalen beschrieben. Unter Fertigungs­ aufgaben werden die Anforderungen seitens der Werkstücke an die Werkzeug­ maschine verstanden. Ein Werkstück, das auf mehreren Maschinen bearbeitet wird, stellt demnach mehrere Fertigungsaufgaben.

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Unternehmenskooperationen in Deutschland: Voraussetzungen by Dietrich O. Schmidt

By Dietrich O. Schmidt

Unternehmenskooperationen sind in der Betriebswirtschaftslehre bereits vielfach untersucht worden. Gleichwohl sind dabei bisher zwei wesentliche Forschungsbereiche, die sektorübergreifende Quantifizierung der Kooperationslandschaft in Deutschland und die Aufstellung und empirische Überprüfung einer rational fundierten Organisationstheorie für Unternehmenskooperationen, weitgehend unberücksichtigt geblieben. Dietrich O. Schmidt erfaßt die Kooperationshäufigkeit mit Hilfe einer universellen Primär- und Sekundäranalyse in Landwirtschaft, Handwerk und Industrie. Auf organisationstheoretischer Ebene zeigt der Autor, inwiefern Harmonie die zentrale Erfolgsvoraussetzung einer Unternehmenskooperation im Innen- und im Außenverhältnis darstellt.

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