Basiswissen Medizinische Statistik (Springer-Lehrbuch) by Christel Weiß, Berthold Rzany

By Christel Weiß, Berthold Rzany

Ran an die Formeln! Wie intestine wirkt ein Medikament? Hier kommt die Statistik ins Spiel. Sie macht Ergebnisse aus Studien und Untersuchungen obvious: handelt es sich um ein "richtiges Ergebnis" oder doch eher Zufall? Finden Sie es heraus.

Treiben Sie Ihr Wissen auf die Spitze. Medizinische Statistik auf das Wesentliche reduziert und verst?ndlich erkl?rt. Von den Grundlagen bis zur Doktorarbeit, von H?ufigkeiten bis zu Diagnostik-Studien. In sixteen Lerneinheiten sicher zur Pr?fung. Kriegen Sie die Kurve. Ausf?hrliche Rechenbeispiele aus Klinik und Alltag sorgen f?r Aha-Erlebnisse. Merke-Boxen heben Wichtiges hervor. Englisch-Deutsch-Glossar zum Verst?ndnis von Statistiksoftware. Mathematische Herleitungen vertiefen das Verst?ndnis. Noch Fragen? Unter lehrbuch-medizin.de finden Sie zus?tzlich ein ausf?hrliches Lexikon statistischer Begriffe, ?bungsfragen, Originalpr?fungsfragen, Kurzzusammenfassungen einzelner Themen.

Basiswissen Medizinische Statistik - alles drin f?r Studium und Doktorarbeit!

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Oder ist dieser Schluss zu gewagt? ŷ 17 % der Männer rauchen, wohingegen dieser Anteil bei den Frauen 19 % beträgt. Kann man daraus schließen, dass Frauen mehr rauchen, oder sind die unterschiedlichen Anteile nur zufällig bedingt und haben ansonsten keine tiefere Bedeutung? Auf derlei Fragen kann die deskriptive Statistik keine befriedigenden Antworten geben. Intuitiv würde man wohl annehmen, dass zum im WS 2006/07 tatsächlich mehr Frauen als Männer Medizin studierten, und dass sich aus dem minimalen Unterschied zwischen den Raucheranteilen bei Männern und Frauen kein Hinweis darauf ergibt, dass die Rauchgewohnheiten vom Geschlecht abhängen.

3 Merkmale 2 Intervall- oder verhältnisskalierte Merkmale werden als quantitativ oder metrisch skaliert bezeichnet. Diese Strukturen findet man vor allem im physikalisch-naturwissenschaftlichen Umfeld und damit auch in der Medizin. 4 Diskrete und stetige Merkmale • Diskret. Ein Merkmal heißt diskret, wenn es nur abzählbar viele „ Werte annehmen kann. Alle qualitativen Merkmale sind trivialer Weise diskret. Quantitative Merkmale sind dann diskret, wenn die Merkmalsausprägungen durch einen Zählvorgang ermittelt werden.

3) N 4 bzw. H 4 besasolute und die relative Summenhäufigkeit (z gen, dass 35 insgesamt Studenten bzw. 49 % kleiner als 172,5 cm sind. 44 Kapitel 3 · Häufigkeiten i Wenn eine Intervallgrenze durch eine runde Klammer angegeben wird, z bedeutet dies, dass der Grenzwert nicht im Intervall enthalten ist. Eine eckige Klammer ([ oder ]) zeigt an, dass der Grenzwert zum Intervall gehört. In früheren Zeiten – als man einen Mittelwert noch per Hand oder mit z 3 einem Taschenrechner ermittelte – erleichterte man sich bei umfangreichem Datenmaterial die Arbeit, indem man die Daten in eine überschaubare Anzahl von Klassen zusammenfasste und den Mittelwert und andere Kenngrößen aus den Klassenmitten ermittelte.

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